21/10/2026 0 Kommentare
Abschied von Robert Pein – Unser Hausmeister von Auferstehung geht nach 25 Jahren in den Ruhestand
Abschied von Robert Pein – Unser Hausmeister von Auferstehung geht nach 25 Jahren in den Ruhestand
# Neuigkeiten

Abschied von Robert Pein – Unser Hausmeister von Auferstehung geht nach 25 Jahren in den Ruhestand
Er ist am längsten von allen Mitarbeitenden dabei in Auferstehung Lurup. Er kennt die meisten Geschichten. Er weiß, wie die Dinge funktionieren und wo es klemmt und was zu tun ist, damit es wieder läuft.
Wenn Robert Pein zum 30. September 2026 nach 25 Jahren die Auferstehungskirchengemeinde verlässt, ist das ein wirklich langes Kapitel einer bewegenden Geschichte von Auferstehung Lurup, an dem er mitgeschrieben hat, und das sich jetzt tatsächlich schließt. So fühlt es sich zu diesem Zeitpunkt an, an dem gerade so viele Dinge im Umbruch sind.
Robert Pein hat immer Freude daran gehabt, Neues mit zu entwickeln und hat eine Menge Menschen kommen und gehen sehen in dieser Kirchengemeinde. Nun geht er selbst. Seine Wohnung in der Luruper Hautptraße hat er bereits in die Nordheide verlegt, wo er sich rundum wohl fühlt. Wenngleich da auch etwas Wehmut bei ihm zu spüren ist, diese Beheimatung in Lurup und in Auferstehung hinter sich zu lassen. Seine Tochter, die mittlerweile Ärztin ist, wurde hier getauft und konfirmiert.
Nach seinem Lieblingsort auf dem weitläufigen Gemeindegelände gefragt, deutet er auf den geschützten Ort hinter der Kirche, wo im Sommer das Sonnensegel von ihm aufgespannt wurde. Woran er sich gerne zurückerinnert? Das gute kollegiale Miteinander in der Kirchengemeinde. Da hat er als gelernter Tischler in seiner Berufsbiografie auch anderes erlebt. Die größte Herausforderung brachten die Jahre, in denen eine sehr hohe Anzahl von „Aktiv-Jobbern“ und anderen Arbeitskräften, die Sozialstunden leisteten und auch Zivis organisiert werden mussten.
Ein besonderes Abschiedsgeschenk hat er uns für die Auferstehungskirche gemacht: Im Sommer baute er einen wunderschönen Abendmahlstisch, den wir schon einweihen konnten.
Jetzt darf Robert Pein sich ein Stück neue Freiheit im Ruhestand erobern, auf die er sich freut. Und er hat dafür schon konkrete Pläne, sich aktiv z.B. in einem Reparaturcafé mit seiner handwerklichen Kompetenz einzubringen.
Wir danken Dir, lieber Robert, für deinen starken Einsatz über diese lange Zeit. Wir werden dich spürbar vermissen. Aber wir gönnen dir von Herzen, jetzt die Dinge so tun zu können, wie du es als aktiver Rentner kannst. Alles Gute und Gottes Segen!
Im Namen der Auferstehungskirchengemeinde: Martin Goetz-Schuirmann
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